Kinderschutzsoftware schützt vor den Gefahren im Internet

Kinderschutzsoftware und Kindersicherung Kinder sind von Natur aus sehr neugierig und ohne elterliche Begleitung kommen sie in Bereiche im Internet, die oft nicht altersgerecht sind. Abgesehen von Cyber-Mobbing, was sehr häufig in den sozialen Medien, wie z. B. bei Facebook oder WhatsApp vorkommt. Da es den Kindern an Erfahrungen fehlt, können sich ungeeignete Inhalte von Webseiten auf die Psyche des Kindes auswirken. Aus diesem Grund sollen Eltern eine Kinderschutzsoftware als Absicherung einsetzen, um das Surfverhalten des Kindes im Auge zu behalten.

Somit müssen die Eltern nicht mehr stundenlang neben dem Kind sitzen, weil die Aktivitäten am PC, Mac oder Handy aufgezeichnet werden. Mit Hilfe der Kinderschutzsoftware können sich die Eltern jederzeit ganz bequem das Online-Verhalten des Kindes ansehen und bei Bedarf mit dem Kind intensiv und präventiv über die Handlungen sprechen. Gefahren können somit vermittelt und auch klare Grenzen gezogen werden. Der Nachwuchs soll die Möglichkeit bekommen, eigene Erfahrungen mit den digitalen Medien zu machen und dabei kann eine Software zum Kinderschutz helfen.

Kinderschutzsoftware für PC, Mac und Handy



Warum brauchen Eltern eine Software zum Kinderschutz?

  • wegen der digitalen Reizüberflutung
  • psychische Probleme bei problematischen Inhalten
  • Eltern können nicht immer dabeisitzen
  • Kinder dürfen Erfahrungen selber machen
  • Aufklärung von Problemen
  • Konsequenzen rechtzeitig verhindern
  • dem Kind immer zwei Schritte voraus sein
  • welche App oder Programme wurden installiert
  • illegale Downloadseiten erkennen
  • pornografische Seiten definieren
  • Aufklärung ist besser als Verbote
  • Schutz vor Gefahren und Risiken
  • unterstützt Eltern bei der Medienpädagogik
  • das Internet ist ein anonymer Raum
  • Kontakte zum Drogenmilieu ausschließen
  • Kinderschutz Software ist ein bewährtes Hilfsmittel

  • Lesen Sie mehr über Kinderschutzsoftware

    Software zum Kinderschutz in der digitalen Zeit

    Nicht alle Bereiche im Internet sind für Kinder geeignet. Während Erwachsene im Internet relativ zielsicher Inhalte aufsuchen, sind Kinder mit der digitalen Reizflut überfordert. Es fehlt die Erfahrung und damit auch die Distanz. Ohne Kindersicherung landen Kinder schnell auf Seiten, die verstörend auf ihre kindliche Psyche wirken können. Eltern bemühen sich zwar, ihre Sprösslinge beim Surfen zu begleiten, können aber nicht rund um die Uhr deren Treiben am Computer kontrollieren. Wenn sie ihnen dennoch die Möglichkeit lassen wollen, ihre eigenen Erfahrungen mit den digitalen Medien zu machen, kann nur eine zuverlässige Kinderschutz-Software aus dem Dilemma helfen.

    Wie Kinder mit dem Internet umgehen

    Wenn sich Kinder am Computer, Tablet oder Smartphone in der digitalen Welt bewegen, werden sie von ihrer Neugier getrieben. Sie achten nicht darauf, wohin Sie klicken. Intuitiv klicken sie auf Elemente, die sich besonders auffällig präsentieren. Es geht längst nicht nur um die Gefahren durch ungeeignete, nicht jugendfreie Webseiten, sondern auch um Mechanismen, die selbst Erwachsene nicht immer sofort durchschauen. Die Rede ist von Abofallen und illegalen Downloadseiten, also Graubereichen, die unerwünschte Konsequenzen rechtlicher und wirtschaftlicher Art nach sich ziehen können. Kinder mit einer Kinderschutz Software beim Surfen davon fernzuhalten, ist mindestens genauso wichtig, wie sie vor dem Betreten von Webseiten mit gewaltverherrlichenden oder pornografischen Inhalten zu schützen.

    Wie Kinderschutz-Software funktionieren kann

    Eine Kinderschutzsoftware kann auf verschiedene Arten funktionieren: durch die Filterung von Whitelists und Blacklists oder die Kontrolle von allen Online-Aktivitäten (ohne Einschränkung). Die Whitelist ist eine positive Filterliste, die nur Webseiten enthält, die unbedenklich und sicher sind. Die Methode eignet sich in erster Linie für kleinere Kinder. Bei größeren Kindern ist der Einsatz von Blacklists sinnvoller. Diese filtern Webseiten aus, deren Gefährdungspotenzial bekannt ist. Die Kinder können sich frei im Internet umherbewegen, sind aber vor bekannten Gefahren geschützt. Verwendet man diese Whitelists und Blacklists (Filter) wird das Surfverhalten des Kindes verfälscht und der Nachwuchs wird dann einen Freund besuchen gehen, und dort nach dem Verbotenen suchen. Die Eltern verlieren dann wieder den Überblick, was die Interessen des Kindes sind. Eine Kontrolle mit einer Kinderschutz Software von allen Online-Aktivitäten ist der bessere Weg, weil das Kind dann direkt auf die Gefahren und Risiken aufmerksam gemacht werden kann.

    Gefahren im digitalen Zeitalter

    Viele Haushalte besitzen in der heutigen Zeit einige digitale Geräte für Online-Aktivitäten: Computer, Mac, Handy oder ein Tablet. Somit ist der Zugang zum Internet für ein Kind gewährleistet und steht immer zur Verfügung. Damit die Eltern sehen, was das Kind erlebt, wird eine Kindersicherung benötigt, d.h. eine Software oder App wird auf dem Zielgerät installiert. Wenn keine Software als Vorsichtsmaßnahme eingesetzt wird, kann das u.a. psychische Konsequenzen für das Kind bedeuten. Der Nachwuchs kommt auf Internetseiten mit gefährlichen Inhalten, wie z. B. das kann eine Abofalle sein, pornografische Inhalte, illegale Downloadseiten, Gewaltverherrlichung oder auch Rechtsextremismus. Diese nicht altersgerechten Seiten sind sehr viel im Internet (Online) verbreitet und eine Kontrolle ist eigentlich nur mit einer Kindersicherung in Form einer Kinderschutz Software oder App möglich.

    Kinderschutz Software als bewährtes Hilfsmittel

    Mit verschiedenen Programmen ist es möglich das Kind zu schützen. Vor allem beliebt ist Kinderschutz Software als App auf dem Handy. Das Handy wird häufig sehr nah am Körper getragen und für Eltern nur schwierig die Kontrolle zu behalten. Wird vor der Aushändigung an den Nachwuchs die Kinderschutz Software auf das Handy installiert, braucht man sich eine Sorge weniger zu machen, weil die Eltern die Kontrolle u.a. über SMS, WhatsApp, Emails, GPS-Ortung, Telefonate, Fotos u. Videos & Kontakte haben. An nächster Stelle arbeiten Kinder auch gerne am PC oder Mac. Auch gibt es ein Programm, dass u.a. automatisch alle 30 Sekunden ein Foto von der Bildschirmoberfläche macht. Dazu gehören auch die besuchten Internetseiten, Google Suchbegriffe und welche Programme aktiv im Vordergrund benutzt werden.

    Fazit

    Kinder können sich Medienkompetenzen nur aneignen, wenn sie sich mit den digitalen Medien auseinandersetzen. Verbote wären der falsche Weg, weil man dadurch Kindern diese Möglichkeit verwehren würde. Um sie vor den Gefahren zu schützen, die im Internet lauern, kann Kinderschutzsoftware einen wichtigen Beitrag leisten, weil sie Kinder wirksam vor ungeeigneten Inhalten fernhält. Kinderschutzsoftware unterstützt alle Eltern bei der wichtigen Aufgabe, den Kindern beizubringen, sich selbstständig im Internet zurechtzufinden.

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